Personalfragebogen

Name: Glenn Andersen
Alter: 45
Verheiratet? – mit wem und wie lange?: mit Sylvia Noe, seit 25 Jahren
Kinder: 1
Haustiere: gestorben
Stadt, in der du lebst: Aschaffenburg
Position in der Gemeinde: Diakon
Seit wann bist du in der BGAB?: seit Sommer 1993

1. Singst du unter der Dusche?
Nein

2. Wenn du wählen müsstest, wärst du lieber blind oder taub? Und warum…
Lieber taub. Es hat ohnehin niemand irgend etwas interessantes zu sagen.

3. Lieblingsbücher :
Confessions of a Reformission Rev

4. Aktuelle Lieblings-CD :
Mercy Me

5. Lieblingsfilme :
The Note Book

6. Du kannst nur einen ’persönlichen Luxus’ mit auf eine einsame Insel nehmen, was würde es sein?
ein Radiogerät

7. Welchen Spitznamen hattest du als Kind?
Niemand mochte mich so sehr, dass er sich die Zeit nahm, mir einen Spitznamen zu geben.

8. Wer sind deine Helden?
John Wayne, Mark Driscoll, Andy Stanley

9. Welche Chancen bedauerst du, nicht ergriffen zu haben?
Keine.

10. Welche historische Person würdest du gerne mal treffen?
Meriwether Lewis

11. Wenn du 1 Million Euro erben würdest, wofür würdest du sie ausgeben?
für ein eigenes Haus und für die Gemeinde

12. Lieblingssport :
Baseball


13. Was war dein schlimmstes Fach in der Schule?
Englisch

14. Wenn du eine Sache an dir ändern könntest, was wäre das?
I would change my butt. Mine has a crack.

15. Wenn deine Frau eine Sache an dir ändern könnte, was wäre das?
meinen Mangel an Einfühlungsvermögen

16. Ohne welche Sache (nicht Person) kannst du nicht leben?
Keine.

17. Was ist dein Lieblings-Kleidungsstück?
Jeanshosen

18. Wie würde dein „perfekter Tag“ aussehen?
Eine gelungene Schreinerarbeit abschließen, gut dafür bezahlt werden, und dann in den Urlaub fliegen.

19. Was wünschst du dir, was jemand erfinden sollte?
kostengünstige Energieversorgung

20. Welches ist die schlimmste Essens-Kombination, die du magst?
Spinat mit BBQ-Soße

21. Hast du ein Photo von deinen Lieben in deiner Brieftasche/Geldbörse?
Ja.

22. Bist du ein Morgen- oder ein Nachtmensch?
Ich bin ein Tagmensch.

23. Was soll auf deinem Grabstein stehen?
Irgend etwas Dummes. Ich denke, die Leute nehmen diese Grabsprüche zu ernst. Und außerdem findet man auf jedem Grabstein irgend etwas Nettes, ganz egal, was für ein Idiot diese Person war.

24. Welche Person hatte großen Einfluss auf dein Christsein?
Jim Nyberg

25. Hast du irgendwelche Lieblingszitate?
Ja, aber sie fallen mir gerade nicht ein.

26. Welchen Job hast du und gefällt er dir?
Krankenpfleger – gefällt mir nicht.

27. Hast du eine Myspace- oder Facebook-Seite (oder etwas ähnliches)?
Nein.

28. Was befindet sich auf deinem Nachttisch?
Ich habe keinen Nachttisch.

29. Welches ist das schönste, welches das schlimmste Geschenk, das du jemals bekommen hast?
Das schönste Geschenk war ein Gutschein für einen Lebensmitteleinkauf, das schlimmste das überhaupt nicht erhaltene Geschenk.

30. Welches war dein erstes Auto?
1965 Ford Falcon

31. Hast du irgendwelche “just for fun”-Ziele?
Nein.

32. Wenn alle Autos gleich viel kosten würden, welches würdest du fahren?
Jeep CJ7

33. Hast du deinen Führerschein beim ersten Mal bestanden?
Ja.

34. Wenn du die Wahl hättest, irgendwo auf der Welt zu leben, wo würde das sein?
Colorado


Über mich:

Ich wusste damals nicht warum, aber eines Tages nahm ich eine Bibel zur Hand und begann darin zu lesen. Je mehr ich las, desto mehr wollte ich wissen. Je mehr ich wusste, desto weniger mochte ich mich selbst. Je weniger ich mich selbst (und die Art und Weise, wie ich meine Frau behandelte und unsere Tochter aufzog) mochte, desto mehr wurde mir bewusst, wie sehr ich Christus brauchte. Wenn ich heute auf diesen Prozess zurückschaue, ist mir natürlich klar, warum ich an jenem Tag die Bibel zur Hand nahm. Christus rief mich und ich war endlich demütig genug, um mich für sein Reden zu öffnen.

Seit ich Christus als meinen Erretter angenommen habe, kann ich ehrlichen Herzens sagen, dass ich keine einzige Sache ändern würde, müsste ich die ganzen Jahre noch einmal von vorne durchleben. Das Leben als Christ war und ist nicht einfach, aber das Leben ohne Gott war viel, viel schlechter.

Ich erachte es als eine Ehre, dass Christus mich als einen seiner Diener auserwählt hat und dass er mir die Möglichkeit gibt, den Menschen in Aschaffenburg zu dienen.

Mein größter Wunsch ist es, eines Tages vor Christus zu stehen und ihn sagen zu hören: „Gut gemacht, du guter und treuer Knecht!” (Matthäus 25, 21). Nicht, weil das bedeutet, dass ich so ein toller Typ war, sondern, dass ich in gewissem Maße meinen Mitmenschen gedient habe, wie Gott es wollte. Es bedeutet, dass ich meine Tochter zur Liebe Christi erzogen habe und dass ich meiner Frau in Christi Gesinnung gedient habe.